10.03.2013

Bild: Klausurtagung 2013
Pläne für 2013 - Klausurtagung der SPD Albachten

Der Countdown läuft

SPD Albachten bereitet Jubiläum vor
Jetzt wird es ernst. Auf einer Klausurtagung in Senden haben die Albachtener Sozialdemokraten mit den konkreten Planungen für das 60-jährige Jubiläum des Ortsvereins begonnen. „Wenig Festreden, aber viel miteinander reden“ so beschreibt Ulrike Czerny-Domnick den Leitgedanken für das Fest, das am 19. Juni in Haus der Begegnung in Albachten stattfinden soll. Eine Fotoschau und ein musikalisches Programm bilden den Rahmen für die Veranstaltung, zu der viele Gäste erwartet werden.

Der prominenteste Gast hat viele Jahre die Geschicke der Bundes-und Landespolitik mitbestimmt. Der ehemalige Vizekanzler und Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, hat sein Erscheinen zugesagt. „Wir freuen uns“ meint Mitorganisatorin Heidi Meyer-Brenken, dass „Münte“, wie er parteiintern genannt wird, „zu aktuellen Themen Stellung beziehen will.“ Dabei dürfte aber auch der Blick auf die Parteigeschichte insgesamt fallen: Die SPD feiert In diesem Jahr auf Bundesebene ihr 150-jähriges Bestehen.
„Eigentlich könnten die Mitarbeiter des Willy Brandt-Hauses in Berlin ja gleich den Albachtener Festakt mit planen“ schmunzelte Holger Wigger, Bürgermeister der Stadt Münster und ehemaliger Vorsitzender der SPD in Albachten.

Zu der Veranstaltung im Haus der Begegnung sollen allerdings nicht nur Parteimitglieder, sondern auch Vertreter anderer Gruppierungen aus Albachten und interessierte Bürger eingeladen werden.

Auf der Klausurtagung wurde aber nicht nur der Blick auf die 60-jährige Geschichte der SPD Albachten geworfen; die Genossen wagten auch zusammen mit Wolfgang Heuer, dem früheren, langjährigen SPD-Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt, einen Blick nach vorn in das Jahr 2030. Unter dieses Motto stellte Heuer seinen interessanten Ausblick. Große Anforderungen in den Lebensbereichen Arbeiten und Wohnen sieht er auf die Stadt zukommen. Gerade für die Sozialdemokraten ist hier der Blick auf alle gesellschaftlichen Gruppierungen besonders wichtig. „ Die Stadt hat enorme Potentiale, sie wird auch weiterhin wachsen, und sie wird auch mit mehr Vielfalt auf die Bedürfnisse der Bürger reagieren. Münster wird bunter! “, resümiert Heuer seine Ausführungen.




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