24.11.2009

Freude bei der SPD über Verbesserung im Bahnverkehr

Am gestrigen Montag hat die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr (ZVM) ein neues Konzept für die Bahnlinie von Düsseldorf über das Ruhrgebiet nach Münster auf den Weg gebracht. „Damit stehen die Signale auf ‚Grün’ für eine bessere Anbindung Münsters an die Landeshauptstadt und für eine Taktverbesserung in Albachten“, freut sich der Verkehrsexperte der SPD-Ratsfraktion, Thomas Fastermann. Denn ab Herbst 2010 werde ein stündlicher Regionalexpress umsteigefrei nach Düsseldorf fahren. Zudem bekommt Albachten im Zuge der Umstellung den Halbstundentakt, zum Fahrplanwechsel 2010/2011 soll der RE 2 "Rhein-Haard-Express" zusätzlich in Albachten halten. Ein Fahrplanentwurf liegt bereits vor, auch die Frage der einzusetzenden Fahrzeuge wird z. Z. schon bearbeitet. „Das ist für Albachten eine sehr gute Nachricht. Damit wird die langjährige Forderung der SPD vor Ort umgesetzt“, verdeutlicht Ratsherr Holger Wigger, Vorsitzender der SPD Albachten.



zurück
Berichten Sie darüber:
  • bei twitter
  • bei facebook
  • bei delicious
  • bei digg
  • bei google
  • bei webnews
  • bei Mister Wong
  • versenden
Ihr Name

Ihre Mailadresse:
Name des Empfängers
Empfänger-Adresse
Nachricht für den Empfänger
Sicherheitsfrage:Bitte tragen Sie das Ergebnis der folgenden einfachen Rechnung ein: 24 + 18 =



Meldungen aus Münster

  • "Ein starkes Programm noch besser gemacht"
    Münsters SPD zeigt sich sehr zufrieden mit dem am Sonntag auf einem Bundesparteitag in Dortmund beschlossenen Programm der SPD zur Bundestagswahl am 24. September. "Wir haben in großer Geschlossenheit ein sehr gutes Programm mit klaren Konzepten beschlossen. Ob Rente, Steuern oder Bildung - es ist klar, wohin die Reise mit uns geht. So viel Klarheit lassen unsere Mitbewerberinnen und Mitbewerber bislang vermissen", erklärt der Bundestagskandidat und Vorsitzende Robert von Olberg. "Als SPD Münster finden wir uns in diesem Programm gut wieder: Gebührenfreie Bildung und mehr Investitionen in gute Schulen, Entlastungen für Familien und eine stärkere Beteiligung der Gutverdienenden im Land sowie eine Stärkung der gesetzlichen Rente und die Solidarrente über Grundsicherungsniveau - das sind Forderungen, für die wir mit Leidenschaft und Überzeugung kämpfen", so von Olberg. In einem Punkt freut sich die SPD Münster ganz besonders über den Ausgang des Parteitags. "Wir sind sehr froh, dass der Parteitag einen Stopp für Abschiebungen nach Afghanistan beschlossen hat und dies nun in unserem Wahlprogramm steht. Damit haben wir ein starkes Programm noch besser gemacht", betont Maria Buchwitz, Sprecherin der Menschenrechtsinitiative der SPD Münster. "Afghanistan ist zu unsicher, um Menschen dorthin zurückzuschicken. Das zeigen die schrecklichen Anschläge der jüngsten Zeit", so Buchwitz, die als Gast am Bundesparteitag teilgenommen hatte.
  • SPD-Fraktion für Einrichtung eines selbstverwalteten Jugendzentrums in Münster
    „Münster ist nicht nur eine wachsende, sondern auch eine ‚junge‘ Stadt. Für die jungen Münsteranerinnen und Münsteraner müssen wir Angebote schaffen, die attraktiv sind und die ihren Anforderungen entsprechen. Dazu gehört auch die Einrichtung eines neuen Jugendzentrums, welches durch die Jugendlichen selbst organisiert werden kann“, fordert Ratsfrau Katharina Köhnke, Mitglied der SPD-Ratsfraktion im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien.
  • "Es ist Zeit für mehr Geschlechtergerechtigkeit"
    Angesichts der Befassung des Bundeskabinetts mit dem zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung sieht der SPD-Bundestagskandidat und Vorsitzende der SPD Münster, Robert von Olberg, weiteren Handlungsbedarf auf dem Weg zu echter Gleichstellung der Geschlechter. "Die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern bleibt auch nach Jahren eine riesige gesellschaftliche Schande.", meint von Olberg.
  • Organisationsform der städtischen Bäder: Viele Fragen offen
    Der Rat soll in seiner nächsten Sitzung über die Neuorganisation der städtischen Bäder entscheiden. Dabei soll eine sogenannte eigenbetriebsähnliche Einrichtung gegründet werden, deren Betriebsführung einer Tochter der Stadtwerke übertragen werden soll. „Bei Durchsicht des Vorschlags der Verwaltung haben sich für uns viele Fragen ergeben, u. a. mit Blick auf die geplante Reduzierung des städtischen Defizits in Höhe von 500.000 Euro pro Jahr. Wir haben uns daher mit einem Schreiben an den Oberbürgermeister gewandt“, erklärt Philipp Hagemann, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.